Die Defensive der Gladiators Trier zeigte schon in den ersten Minuten des Spiels, was sie kann. Auch offensiv lief es - vor allem von der Drei-Punkte-Linie. Trier konnte seine Führung immer weiter ausbauen und gewannen nach starker Leistung mit 102:90. Der Aufsteiger steht mit nun 15 Siegen und 12 Niederlagen auf Platz acht der Basketball-Bundesliga und hat gute Aussichten auf die Playoffs. Immer noch mit zwei Verletzten: Nolan Adekunle und Steven Ashworth fehlten wegen ihrer Bänderverletzungen. In dem Spiel war direkt Feuer drin. Die ersten drei Punkte der Gäste konnten die Gladiators zwar nach knapp einer Minute nicht verhindern. Doch Jordan Roland legte direkt mit drei Punkten nach. Offensiv lief es für die Trierer. George King mit perfekter Quote von der Drei-Punkte-Linie. Trier verteidigte richtig gut und verhinderte einige Punkte der Gäste. Vor allem Zwei-Punkte-Würfe der Gastgeber verhinderte die heimische Defensive stark: Nur einer von sechs ging in den Korb. Unglücklicherweise für die Würzburg Baskets, dass sie nicht in der Lage waren, ihre Führung auszubauen. Die Gladiators Trier konnten ihre Führung immer weiter ausbauen und gewannen schließlich mit 102:90. Der Aufsteiger steht nun auf Platz acht der Basketball-Bundesliga und hat gute Aussichten auf die Playoffs.
Spielbericht · 2 MIN LESEN
Gladiators Trier besiegen die Würzburg Baskets mit 102:90
·2026-06-07·2 MIN LESEN

